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Eden

 

Anschrift:

Struveweg 501

16515 Oranienburg

 

 

 

 

 

So finden Sie uns

 

 

 

 

Telefon:

(0 33 01) 52 32-6

 

Fax:

(0 33 01) 52 32-70

 

 

 

 

E-Mail:

info@eden-eg.de

 

     

Sprechzeiten:

dienstags 08:00 - 12:00 Uhr

  mittwochs 09:00 - 12:00 Uhr und 13:00 - 18:00 Uhr  
         
         
Geschäftsführung: Thomas Urig Kontakt über Sekretariat: info@eden-eg.de  
         
Sekretariat: Diana Schulz Tel.: (0 33 01) 52 32-71  
Buchhaltung: Angela Schieschke Tel.: (0 33 01) 52 32-74  
Grundstücksabteilung: Kerstin Ringel Tel.: (0 33 01) 52 32-75  
         
         
Vorstand: Annett Plaethe - Kultur und Veranstaltungen, ideelle Arbeit
  Dietmar Bilek - Finanzbereich
  Christian Walter - Immobilien, Bauen, Öffentlichkeitsarbeit
  Sprechstunde: nach Vereinbarung über das Sekretariat  
  E-Mail: vorstand@eden-eg.de    
         
Aufsichtsrat: Rainer Gödde Schriftführer, Kulturausschuss, Siedlungsausschuss
  Thomas Metzkow Kulturausschuss
  Carsten Dreier Siedlungsausschuss
  Jörg Eisenberger 1. stellvertretender Vorsitzender; Vorsitzender Finanzausschuss
  Ingeborg Bloeck 2. stellvertretender Vorsitzender; Finanzausschuss, Siedlungsausschuss
  Siegfried Bremer Siedlungsausschuss
  Thomas Peuker Vorsitzender Siedlungsausschuss; Finanzausschuss
  Fred Rempel Vorsitzender des Aufsichtsrates; Finanzausschuss
  E-Mail: aufsichtsrat@eden-eg.de  
         
         

 

Interessenvertretungen in Eden

 

 

 

 

 

Satzung

 

 

 

Siedlungsordnung

 

 

 

Antrag auf Mitgliedschaft

 

 

Bebauungsplan der Stadt Oranienburg "Genossenschaftssiedlung Eden" [4 MB]

 

 

weitere Informationen hier

 

Richtlinien für ökologischen Gartenbau

 

 

Wirtspflanzen für Pflanzenkrankheiten an Obstgehölzen

 

 

 

Ökologisches Bauen und Siedeln in Eden

 

 

Struktur- und Entwicklungsplan 2015

 

 

 

SofortArbeitsplan 12/2008

 

 

 

Edener Impressionen - Bildergalerie

 

 

 

 

zu vergebene Erbbaurechte

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Eden - eine lebendige Idee

 

 

 

 

 

 

Am 28. Mai 1893 wurde die „Vegetarische Obstbaukolonie Eden e.G.m.b.H.“ gegründet. Die 18 Gründungsmitglieder erstrebten eine genossenschaftliche Siedlung auf bodenreformerischer Grundlage, ausschließlich für Vegetarier. 1901 wurde die Satzung allerdings geändert und es konnte jeder, der sich „einer gesunden Lebensweise befleißigte“, Mitglied der Genossenschaft werden. Eden entwickelte sich zu einem vielschichtigen, facettenreichen Lebensreformprojekt. Vegetarismus, Ernährungsreform, Bodenreform, Kleiderreform, Tierschurz, Antialkoholbewegung, Freikörperkultur, naturnaher Gartenbau und eine parteipolitisch unabhängige genossenschaftliche, nach anfänglich großen Schwierigkeiten, erfolgreiche wirtschaftliche Betriebsführung brachte die Siedlung ihren Zielen der Boden-, Wirtschafts- und Lebensreform in den ersten vier Jahrzehnten ihres Bestehens sehr nahe. 1923 wurde der Genossenschaft aufgrund ihrer Verdienste die Gemeinnützigkeit zuerkannt.

In der Zeit des Nationalsozialismus und während der DDR-Zeit hat sich die Genossenschaft den politischen Gegebenheiten angepasst und im Lauf der Jahrzehnte weitgehend von ihren ursprünglichen Ideen entfernt. Nur der bodenreformerische Gedanke blieb bestehen. Grund und Boden sind auch heute noch Eigentum der Genossenschaft und dürfen, so lange sie besteht, nicht veräußert werden. Die „Heimstätten“  werden als Erbbaurechte mit einem sozial verträglichen Erbbauzins an die Nutzer vergeben.

Nach der politischen Wende gab es viele Bestrebungen, die ursprünglichen Edener Ziele der „Boden-, Wirtschafts- und Lebensreform“ zeitgemäß wieder zu beleben. In Vorbereitung der 100-Jahr-Feier der Genossenschaft entstanden zahlreiche Arbeitsgruppen und auch die siedlungseigene Zeitschrift „Edener Mitteilungen“ erschien nach über fünfzigjähriger Pause wieder. Bereits in der ersten Ausgabe 1992 wurde ein „Beitrag zur Zukunft Edens“ veröffentlicht, in dem engagierte Bewohner und Genossenschaftsmitglieder Vorschläge erarbeitet haben, wie man die Gründungsgedanken der Genossenschaft erneuern könne.

Im Mai 1994  folgten die Edener “Werkstattgespräche“. Die Eden-Stiftung und Gremien der Genossenschaft haben unter Einbeziehung der Bewohner Edens und mit Hilfe zahlreicher Fachleute ein Konzept für die „Ökologische Siedlung Eden“ erarbeitet. Die Ergebnisse wurden in einer Broschüre zusammengefasst und teilweise in die Erhaltungs- und Gestaltungssatzung sowie in die Siedlungsordnung der Genossenschaft übernommen.

Die meisten der in den Jahren 1992 bis 1995 gebildeten Arbeitsgruppen sind auch heute noch aktiv. Leider ist es nicht vollständig gelungen, das in den ersten Jahren nach der Wende aufkeimende Interesse der Bewohner Edens an einer zeitgemäßen Umsetzung der Gründungsideen fortzusetzen. Auch die finanziellen Mittel haben sich in den letzten Jahren erheblich verringert. Um aber den Fortbestand der Genossenschaft dauerhaft zu sichern, hatte der Aufsichtsrat der Genossenschaft im April 2008 alle Edener Bewohner und Genossenschaftsmitglieder zur ersten „Edener Ideenkonferenz“ eingeladen. Ziel dieser und der folgenden Veranstaltungen war die Neuausrichtung der Genossenschaft für die Zukunft. Als Zwischenresultat entstand der „Struktur- und Entwicklungsplan 2015“. Die Ergebnisse dieser Bemühungen wurden in einer außerordentlichen Generalversammlung vorgestellt und von den Mitgliedern mehrheitlich beschlossen. Der „SEP 2015“ enthält Leitlinien für die kommenden Jahre.

Parallel zu den Diskussionen der „Zukunftswerkstatt“ wurde auch das Statut der Genossenschaft überarbeitet. Das in vielen Punkten geänderte Genossenschaftsgesetz machte diese Überarbeitung erforderlich. Auf einer außerordentlichen Generalversammlung im Jahr 2008 wurde die geänderte Fassung vorgestellt, weitere Änderungsvorschläge wurden diskutiert, abgestimmt und in die neue Satzung (ehemals Statut) übernommen. Die Satzung und der Struktur- und Entwicklungsplan 2015 bilden die Handlungsgrundlage für Geschäftsführung, Vorstand, Aufsichtsrat, Zweckbetriebe, Arbeitsgruppen und Mitglieder der Genossenschaft.

 

 

 

 

 

 

 

 

Eden-Ausstellung zur Geschichte Edens, mit Sonderausstellung Gustav Lilienthal, Silvio Gesell und Freiland-Geldreform, sonntags 14:00 - 17:00 Uhr.

 

 

 

 

 

         
      Das Eden-Café lädt ebenso sonntags von 14:00 - 17:00 Uhr zu Kaffee und selbstgebackenen Kuchen in das Presshaus ein (Gelände Alte Mosterei).

 

 

 

 

 

Eden-Archiv - Die Geschichte der Obstbausiedlung von der Gründung bis heute

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kindergarten Eden

Struveweg 102 A - für 100 Kinder im Alter von einem bis sechs Jahren. In altersspezifischer Gruppenarbeit erlernen die Kinder frühzeitig den Umgang mit der Natur.

 

 

 

 

 

Musikwerkstatt Eden

24 freiberufliche Musiklehrer bieten ein denkbar breites Spektrum einer "etwas anderen" Musikerziehung an.

 

 

 
         
     

Die Edener Bücherei gehört mit einem Bestand von ca. 4.000 Bänden zu den kleinen, aber feinen Büchereien, da sehr individuell auf Leserwünsche eingegangen werden kann.

         

In den Edener Mitteilungen informiert die Genossenschaft über das aktuelle Siedlungsgeschehen, kulturelle und sportliche Ereignisse, gesunde Ernährung, ökologischen Gartenbau sowie die mehr als hundertjährige Geschichte der traditionellen Obstbausiedlung.

     

 

 

 

 

 

 

 

 

In Eden wird in zahlreichen ehrenamtlichen Gruppen eine umfangreiche Freizeitbeschäftigung wie Sport, Singen, Theater spielen, Umweltbeobachtung, Gartenbau, Backen und Kochen wahrgenommen.

 

 

 

 

 

Wohnpark Eden

Altersgerechte Wohnanlage mit fünf Wohngebäuden mit jeweils vier frei vermietbaren Wohnungen, die barrierefrei und seniorengerecht gestaltet sind.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Eden in Zahlen:

Genossenschaftseigener Grund und Boden: 120 ha

Anzahl der Grundstücke: 585

Davon bebaut im Erbbaurecht: 414

Wege und Straßen: 14 km

Einwohner: ca. 1.500

Davon Mitglieder der Genossenschaft: 330

 

 

 

 

 

 

 

 

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Eden Gemeinnützige Obstbau-Siedlung eG
Struveweg 501 • 16515 Oranienburg
Tel.: (0 33 01) 52 32-6 • Fax: (0 33 01) 52 32-70

E-Mail: info@eden-eg.de