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Gartenarbeit in Eden - Impressionen - |
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Insektenfreundliche Phacelia, Ringelblumen, Kamille und Gelbsenf wachsen auf den Baumstreifen in der Edener Apfeldemonstrationsanlage. Die Baumscheiben selbst bleiben frei.
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Armer, schwach entwickelter Sandboden (hier nur 30 cm starke Humusschicht) ist für Obstbäume ungünstig. Beim Pflanzen muss also unbedingt eine umfangreiche Bodenverbesserung vorgenommen werden.
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Ohne Bodenverbesserung durch Kompost und Gründüngung ist der ökologische Obstbau undenkbar.
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Auf der Fläche des geplanten "Gartens der Heilkulturen Eden" werden einige Kubikmeter Kompost verteilt und eingearbeitet.
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Seminar "Man pflanzt nicht für ein paar Tage" in der Apfelanlage.
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Für eine ordentliche Pflanzung und Pflege bedanken sich Apfelbäume mit reicher Ernte.
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Insektennistwand und Benjeshecke sind wichtige Elemente der ökologischen Schädlingsabwehr.
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Seminar "Kinderbienenmorgen". Doktorand Jakob Wegener zeigt, wie sich Bienen verhalten.
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Durch "Vorspanne" kann dieser an der Stammbasis stark geschädigte Apfelbaum gerettet werden.
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Kinder aus dem Kindergarten Leegebruch in der Apfeldemonstrationsanlage. Forstwissenschaftstudent Niko Prütz macht die Führung.
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Klein und groß bei der Heckenpflanzung zwischen Volkmar- und Kreckeweg.
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Ehrenamtliche Helfer pflegen die Blütenrabatten am Genossenschaftshaus. |
Es war einmal ein Birnbaum. Dann kam der Birnengitterrost ... |
Eden
Gemeinnützige Obstbau-Siedlung eG
Struveweg 501 • 16515 Oranienburg
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